Raman-Messung
Analyse von Verbundfolien für frische Lebensmittel
Die FTIR-Spektroskopie (Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie) ist eine Analysemethode, bei der die Wechselwirkung zwischen Infrarotlicht und einer Probe gemessen wird. Viele chemische Bindungen schwingen bei ganz bestimmten Infrarotwellenlängen. Bei der FTIR-Spektroskopie wird daher ein für die Probe charakteristisches Spektrum aufgenommen, welches eine Art Fingerabdruck darstellt.
Das AIRsight kombiniert Spektroskopie mit einem Mikroskop. So können sehr kleine Bereiche, Partikel oder Defekte gezielt analysiert werden.
Beide Methoden finden Anwendung bei der Analyse mikroskopisch kleiner Kontaminationen und Fehlstellen und werden z.B. in der Mikroplastik-Analytik, in der Forensik oder in der Qualitätskontrolle eingesetzt. Dabei sind FTIR- und Raman-Mikroskopie komplementäre Methoden, die sich gegenseitig ergänzen.
Zusammen erlauben beide Techniken eine sehr detaillierte, ortsaufgelöste Materialanalyse im Mikrometerbereich und können in Kombination zahlreiche organische und anorganische Analyten identifizieren.
Infrarot- und Raman-Spektroskopie
Ein Gerät statt zwei – für mehr Platz im Labor
Einfaches Wechseln zwischen Raman und Infrarot
Analyse organischer und anorganischer Substanzen
Platz für bis zu fünf verschiedene Objektive (1 Weitwinkelobjektiv, 2 IR-Objektive und 2 Raman-Objektive)
Objektives Ausrichtungssystem für identische Messstellen mit beiden Techniken
Mit 532-nm- und 785-nm-Lasern ausgestattet
Mit dem AIRsight von Shimadzu können Sie mit nur einem Gerät Infrarot- und Ramanmessungen durchführen. Im Folgenden finden Sie zwei Anwendungsbeispiele.
Raman-Messung
Analyse von Verbundfolien für frische Lebensmittel
FTIR-Messung
Analyse von Haar- und Kunstfasern