Materialprüftechnik

Die Eigenschaften von Materialien sind vielfältig und weisen je nach wirkenden Kräften und Umgebungsbedingungen ein unterschiedliches Verhalten auf. Zukünftige  Entwicklung in diesem Bereich gehen hin zu immer leistungsfähigeren Materialien bzw. Materialkombination, für deren Prüfung man eine geeignete Materialprüftechnik benötigt. 
Die Shimadzu Prüfmaschinen sind auf dem neusten technologischen Stand hinsichtlich der Regelungstechnik, der Sensorik oder der Informationsverarbeitung und unterstützen damit zuverlässig die Entwickler und Anwender, bei der Untersuchung von Materialien für die Forschung, Entwicklung und Qualitätskontrolle.

Die Materialprüfsysteme von Shimadzu auf einen Blick:

Prüfanwendungen

Statische Materialprüfung

Die statische Materialprüftechnik bezeichnet die Prüfungen mit einer Lastrichtung bei geringen Geschwindigkeiten. Dabei stellen Zug-, Druck- und Biegeversuche die gängigsten Prüfmethoden zur Ermittlung der Festigkeitskennwerte von Werkstoffen.

Dynamische Materialprüfung

Dynamische Materialprüftechnik beschäftigt sich mit der Analyse des Langzeitzeitverhalten von Materialien und Komponenten. Die Werkstoffe werden einer zyklischen Belastung ausgesetzt, um so Aussagen über das Ermüdungsverhalten oder die Lebensdauer der Prüflingen zu treffen.

Härteprüfung

Die Härte ist definiert als „der mechanische Widerstand, den ein Körper dem Eindringen eines anderen (härteren) Körpers entgegensetzt“. Die Härteprüfung liefert wichtige Erkenntnisse über die mechanischen und verschleißenden Eigenschaften eines Werkstoffes.

Viskositäts-bestimmung

Kapillarrheometer ermöglichen die Messung von Viskositäts-profilen/Fließverhalten von thermoplastischen Harzen, Kautschuken, Verbundwerkstoffen, Tonern und anderen fließfähigen Materialien.  So können wichtige Erkenntnisse für die Verarbeitung von Werkstoffen ermittelt werden.

Highspeed-Kamera

Hochgeschwindigkeistphänomene benötigen besondere Aufnahmetechniken, da sie mit dem menschlichen Auge oder herkömmlichen Kameras nicht hinreichend untersucht werden können. Mit 10 Millionen Bildern pro Sekunde ermöglicht die HPV-X2 die Analyse selbst einer Vielzahl dieser Phänomene.

Fragen Sie uns! Wir beraten Sie gerne bei der Konfiguration eines Systems für Ihrer Problemstellung.

Product Lineup

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