Nahtloser Transfer von existierenden Methoden auf die neueste Instrumentengeneration

Wird ein analytisches Gerät ersetzt, stellt dies den Anwender im analytischen Alltag oft vor neue Herausforderungen. Durch die fortschreitenden technologischen Entwicklungen ist eine vollkommene Kompatibilität mit bestehenden Methoden nicht immer gewährleistet. Mit einem Wechsel zur i-Series Plus erreichen Sie eine ausgezeichnete Kompatibilität mit bestehenden Alt-Systemen bei einer gleichzeitig drastisch verbesserten Zuverlässigkeit und Stabilität Ihrer analytischen Ergebnisse. Die i-Series Plus unterstützt den Transfer bestehender analytischer Methoden sowohl durch mögliche Anpassungen des Systemvolumens als auch durch eine Softwareunterstützung. Sie bietet so die optimale analytische Umgebung für kürzere Laufzeiten durch schnellere Analytik und andere Bereiche der Methodenentwicklung.

Reduziert den Arbeitsaufwand für den Methodentransfer

Das optimierte Systemvolumen der i-Series Plus ist in hohem Maße kompatibel mit anderen HPLC-Systemen und ermöglicht so einen einfachen Methodentransfer selbst von HPLC-Systemen anderer Hersteller. Mit einem zusätzlich erhältlichen Kit kann das Systemvolumen der i-Series Plus auch an das Vorgängermodell von Shimadzu, der LC-2010 angepasst werden. Somit verringert die i-Series Plus den Arbeitsaufwand bei der Migration bestehender analytischer Methoden und unterstützt einen reibungslosen Einführungsprozess nach der Installation eines Neugerätes.

Methodentransfer von Shimadzus LC-2010HT zur Prominence-i 

Methodentransfer von einer HPLC eines Drittanbieters zur Prominence-i

System-zu-System Reproduzierbarkeit verbessert Datenkompatibilität

Neben der hohen Reproduzierbarkeit auf einem einzelnen System, verbessert die System-zu-System Vergleichbarkeit der i-Series die Datenzuverlässigkeit. Mit ihrer unübertroffenen Performance bei der Präzision der Lösemittelbeförderung, Konzentrationsexaktheit und Injektionsgenauigkeit, stellt die i-Series den neuen Industriestandard für globale Labore dar.


  Vergleichspräzision (%RSD)

i-Series Methodentransfer System

System mit dualen Flusslinien für den einfachen Methodentransfer

Das neue i-Series Nexera-i MT Methodentransfer System vereinfacht den Transfer Ihrer bestehenden Methoden. Für den Erhalt einer hohen Produktqualität ist eine gute System-zu-System-Reproduzierbarkeit unverzichtbar. Die Nexera-i MT bietet eine ausgezeichnete Reproduzierbarkeit zwischen verschiedenen Systemen mit unterschiedlichen Systemvolumen. Vor allem im regulierten Umfeld nimmt die Revalidierung von Säulen und Methoden beim Transfer zwischen UHPLC- und normalen HPLC-Methoden viel Zeit in Anspruch. Mit der Nexera-i MT kann dieser Methodentransfer von UHPLC zu HPLC oder von HPLC zu UHPLC in einem System erfolgen. Die Nexera-i MT basiert auf der benutzerfreundlichen i-Series, steigert aber die Performance und Zuverlässigkeit beim Transfer bestehender Anwender-Methoden.

Transfer von bestehenden Methoden auf neue Geräte

Wenn Sie sich für eine i-Series Plus als Ersatz für ein bestehendes System entscheiden, profitieren Sie von einer hohen Zuverlässigkeit und Stabilität der analytischen Ergebnisse, sowie dem zuverlässigen Transfer Ihrer bestehenden Methoden. Die i-Series reduziert Zeit und Aufwand bei der Revalidierung analytischen Methoden, bietet ausgezeichnete System-zu-System Reproduzierbarkeit und erhöht somit die Vergleichbarkeit von Daten zwischen verschiedenen Laboratorien. Außerdem ist das System ideal für die Methodenentwicklung, zur Optimierung einer bestehenden Trennung oder für die Entwicklung von schnellen Analysen.

Dank ihrer hervorragenden Leistungsfähigkeit, hoher Basislinienstabilität und sehr geringen Verschleppung erreicht die i-Series Plus auch für analytische Methoden im Pharmabereich und im kontrollierten Umfeld eine hohe Reproduzierbarkeit zwischen verschiedenen Geräten.

 

Vergleich der relativen Retentionszeit zwischen Nexera-i MT und Mitbewerber A

Hohe Datenstabilität, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit sind beim Transfer analytischer Methoden unbedingt notwendig. Durch das optimierte Systemvolumen sorgt die Nexera-i MT für einen drastisch verringerten Arbeitsaufwand beim Transfer von analytischen Methoden, die auf bestehenden LC-Systemen entwickelt wurden, So werden zuverlässige analytische Daten mit hervorragender Kompatibilität zwischen verschiedenen Geräten erzeugt.

 

ACTO Funktion ermöglicht den optimalen Transfer in einem Arbeitsschritt

Die Regulatorien in Arzneibüchern (z.B. Kapitel 621, USP) erlauben bei der Methodenübertragung die Einstellung einer Gradientenverzögerung. Die ACTO (analytical condition transfer and optimization) Funktion der Nexera-i MT ermöglicht diese Einstellung, sodass Methoden von verschiedenen Systemen mit unterschiedlichen System-Volumina ohne Änderungen des Zeitprogramms einfach übertragen verwendet werden können.

Unterstützt den Methodentransfer compliant nach USP

Innerhalb der Vorgaben in Arzneibüchern (z.B. Kapitel 621 USP) sind Änderungen von bestehenden Methodenparametern zulässig, sodass eine Revalidierung nicht notwendig ist solange die eingestellten Werte innerhalb der erlaubten Bereiche liegen. Durch zwei parallele Flusslinien der Nexera-i MT können so HPLC und UHPLC Analysen ohne Revalidierungaufwand transferiert werden Es können bestehende analytische Methoden genutzt, als auch neue UHPLC-Methoden entwickelt werden.

Nahtloser Methodentransfer

Methodentransfer mit einem Klick – ACTO Funktion

Die ACTO Funktion unterstützt auch den Transfer von HPLC zu UHPLC Methoden. Nach dem Einlesen einer bestehenden Methode in die Software ist nur noch die Eingabe der Säulenparameter nötig und die Software berechnet automatisch eine optimierte Methode für schnellere Trennungen. Durch die Wahl der entsprechenden Flusslinie ist auch ein Methodentransfer von UHPLC zu HPLC möglich.

Wenn eine Probe auf Geräten mit unterschiedlichem System-Volumen analysiert wird, kann es auch bei gleicher Säule und mobiler Phase zu unterschiedlichen Chromatogrammen (siehe unten) kommen. Dies resultiert aus den verschiedenen Startzeiten der Gradienten bei unterschiedlichem Dwell-Volumen. Selbst durch eine manuelle Anpassung der Methoden ist es schwierig identische Chromatogramme zu erzeugen. Durch die neuen Funktionen der Labsolution ist es möglich das System-Volumen so fein zu justieren, dass die Retentionszeiten zwischen zwei Systemen identisch sind. Dadurch wird eine herausragende analytische Wiederholbarkeit sogar beim Wechsel zwischen zwei Systemen mit großen Unterschieden im Systemvolumen gewährleistet.

For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.

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