Additive in Mikroplastik – Eine schlummernde Gefahr?

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Additive in Kunststoffen können teils sehr toxisch und schwer abbaubar sein. In Mikroplastik sind diese noch enthalten und belasten weiterhin die Umwelt. Wir gehen dem Thema auf den Grund und stellen einfache Lösungen zur Analytik mit FTIR, Röntgenfluoreszenz und Pyrolyse GCMS vor.

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Diverse Lösungen zur Verbesserung der Meereswelt

Plastikmüll am Strand

Winzige Kunststofffragmente in der Größenordnung von mehreren μm bis 5 mm werden als Mikroplastik bezeichnet. In den letzten Jahren wuchs die Besorgnis, dass Mikrokunststoffe negative Auswirkungen auf die Meereswelt und die Ökosysteme haben. Nicht nur die Mikroplastikmaterialien selbst, sondern auch die in ihnen enthaltenen Additive sowie schädliche Substanzen, die in der Umwelt aufgenommen werden, können über die Nahrungskette latente Auswirkungen auf den Menschen haben.

Überblick über die überarbeiteten RoHS/ELV-Richtlinien

RoHS Richtlinien

Da insbesondere Phthalatester mit dem konventionellen Röntgenfluoreszenz-Screening nicht nachgewiesen werden können, ist es nun dringend notwendig, Screening-Methoden für eingeschränkte organische Substanzen und genaue Analysemethoden für Phthalatester zu etablieren.


 

 
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